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Am neuen Call of Duty Black Ops Cold War waren Treyarch, Raven Software, High Moon Studios, Beenox sowie Sledgehammer Games beteiligt und eines vorab: Es steht wieder eine Solokampagne in der neuen Episode zur Verfügung. In dieser Solokampagne geht es in einen Spionagekrieg zwischen KGB und CIA, zwischen Ost und West. Die Solokampagne ist unterhaltsam und es steht sowohl ein qualitativ hochwertiger Zombi- als auch ein Mehrspielermodus zur Verfügung.

Infinity Ward

Unter den Activision-Studios haben erfahrene Call of Duty Spieler Ihren favorisierten Entwickler. Infinity Ward zählt bei vielen hierzu. Das Team gab den Startschuss für den globalen Erfolg. Außerdem entwickelten diese auch die legändere Episode Call of Duty 4: Modern Warfare, mit dem die Neuausrichtung der kultigen Marke gelang. Des Weiteren war das Team auch an Warzone, dem Battle-Royale-Ableger, beteiligt. Das Team verdient sich seine Pause. Bei weitem langt ein Jahr für eine offizielle Episode nicht mehr aus.

Sledgehammer Games

Sledgehammer Games ist ein weiteres US-Studio, welches im Jahre 2009 gegründet wurde. Das Team war Co-Entwickler von Call of Duty Modern Warfare 3. Später entwickelte das Team WW2 und Advanced Warfare.

Treyarch

Als weiteres Team wäre Treyarch erwähnenswert. Das Team aus Kalifornien hat Call of Duty 3 plus World at War entwickelt. Des Weiteren steht hinter Black Ops dieses Team. Die Nazi-Zombi-Modi stammen selbstverständlich auch von dem Team.

Beenox, Neversoft, Raven Software sowie High Moon Studios

An Call of Duty Black Ops Cold War sind seit Jahren auch Beenox, Neversoft, die Tony-Hawk-Entwickler, Raven Software sowie High Moon Studios beteiligt. Auf eine lange Shootergeschichte kann Raven Software bspw. zurückblicken. Unter anderem gehören hier zu Heretic, Quake 4 sowie Soldier of Fortune. Bei Call of Duty Black Ops Cold War war Raven Software im Kampagnemodus federführend. Der Rest entsteht in Kooperation mit Treyarch.

Die Solokampagne

Call of Duty Black Ops Cold War iast von der Geschichte her der direkte Nachfolger vom allerersten Black Ops. Zeitlich spielt sich dieser 13 Jahre danach ab. Bekannte Namen wie Frank Woods tauchen hierfür auch wieder auf. Den größten Anteil der Missionen erledigt man als Bell. Bell kann der Spieler etwas gestalten. Name, Geschlecht sowie Herkunftsland können ausgewählt werden. Einen Einfluss auf den Verlauf des Spiels haben die Einstellungen jedoch nicht. Allerdings kann man auch über das psychologische Profil sowie die Hintergrundgeschichte des Charakters auswählen. Der Spieler wird bspw. darauf angesprochen, wenn er bspw. angibt, dass der Charakter ein Ex-KGB-Agent ist. Beim pychologischen Profil können Fähigkeiten leicht beeinflusst werden. Ein paranoider Typ hat eine höhere Zielschnelligkeit, der ungeduldige Typ feuert schneller ab und ein furchtloser Typ erhält weniger Explosionsschaden. Der Wiederspielewert steigt durch die Auswahlmöglichkeiten jedoch nur sehr gering. Das Upgrade wird einfach hingenommen, statt es bewusst wahr zu nehmen.

Charismatischer CIA-Agent

Russel Adler, ein CIA-Agent, stellt eine weitere Hauptfigur in Call of Duty Black Ops Cold War dar. Im Trailer ist er zu sehen: ein charismatischer sowie vernarbter Kerl, der an eine Kombination aus Robert Redfort aus dem Film Spy Game und Brad Pitt erinnert. Dazu passt auch die Geschichte: Es handelt sich nämlich in dieser um einen angeblichen Atom-Spion der Sowjets, dessen Codename Perseus ist. Es entfaltet sich ein Spionagethriller, welcher bleihaltig ist und in die falschen Hände geratene Atomwaffen enthält. Der typische Black Ops Mindfuck sowie durchtriebene Russen sind ebenfalls enthalten. Die Steuerung von Call of Duty Black Ops Cold War ist wie immer optimal. In Kampfszenen wird auf die Feuern-Decken-Nachladen-Technik, welche sich bewährt hat, gesetzt. Eine nicht allzu hohe Feind-KI überfordert die Spieler nicht. Das Sounddesign insbesondere in Schießereien ist optimal getroffen. Sehr befriedigend gestaltet sich das Treffergeräusch. Damit wird jeder Treffer zu einem Highlight. Es sind typische Flug- sowie Flucht-Abschnitte, aber auch Häuserkämpfe vorhanden.

Taktische Schleichpassagen

Doch es wird in Call of Duty Black Ops Cold War auch viel Wert auf entschleunigte Schleichpassagen im KGB-Hauptquartier bzw. in Wohnungen in Ostberlin gelegt. Da ist man für eine entsprechende Dauer schon einmal im Schleichmodus unterwegs. Es wird anstelle von Ermordungen mehr erkundet. Dazu gehört dann auch ein altmodisches klassisches Fernglas. Dieses wird zum Markieren von Feinden oder zum Scannen der Umgebung eingesetzt. In den Arealen sind auch optinale Ziele vorhanden. Was in vielen Call of Duty Reihen anders ist, verleiht dieser Episode einen gelungen Flair eines Agenten. Die Abschnitte sind zwar spielerisch nicht sehr anspruchsvoll, doch aufgrund der guten Inszenierung und weil sie unerwartet kommen, absolviert der Spieler diese gerne.