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Star Craft II: Legacy of the Void stammt aus dem Hause Blizzard Entertainment, welche sowohl als Entwickler, als auch als Publisher auf den Plan getreten sind. Datum der Erstveröffentlichung war der 12. März 2013. Es handelt sich dabei um ein Addon, das zum eigentlichen Grundspiel Star Craft II gehört und allein nicht gespielt werden kann. Es folgten insgesamt drei weitere Erweiterungspacks im Jahr 2016, im Großen und Ganzen gibt es jedoch bisher keinen Nachfolger des Spiels. Dementsprechend erfreut sich Star Craft II: Legacy of the Void auch noch immer größter Begeisterung bei der Spieler- und Fangemeinde. Für die Entwicklung kam die Spiel-Engine Havok zum Einsatz und das Game kann sowohl als Einzel- als auch als Mehrspielerspiel gespielt werden. Zudem zählt es zu den Science Fiction Games und wird als Echtzeit-Strategiespiel betrachtet, das in einem galaktischen Universum spielt, welches nicht existiert. Von der USK hat es eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erhalten, von der PEGI stattdessen ab 16.

Worum es in Star Craft II: Legacy of the Void geht

Star Craft II: Legacy of the Void bietet dem Spieler verschiedene Möglichkeiten, das eigene Spielgeschehen zu gestalten. Im Einzelspielermodus steht dem Gamer eine eigene Kampagne zur Verfügung, die ein zentrales Spieleelement enthält. Je nach gewünschter Rasse stehen zwischen 26 und 30 Kampagnen zur Verfügung. Bei Interesse kann der Spieler jede dieser Kampagnen mit den verschiedenen Rassen durchspielen und kommt so in einen maximalen Spielgenuss.

Primär wird Star Craft II: Legacy of the Void jedoch wegen dem umfangreichen Mehrspielermodus geschätzt. Dieser kann entweder im Training absolviert werden, was man insbesondere bei mangelnden Spielkenntnissen tun sollte. Außerdem stehen Missionen gegen die KI zur Verfügung, in dem der Spieler gegen programmgesteuerte Einheiten des Spiels selbst antritt. Im wirklichen Mehrspielermodus jedoch tritt der Spieler gegen andere Spieler an, die aus der gesamten Welt stammen können. Dabei stehen die verschiedenen Modi Ungewertet, Ranglistenspiel, Turnier und eigene Spiele zur Verfügung.

In den umgewerteten Spielen trifft man auf Gegner, deren spielerisches Talent ungefähr dem eigenen entspricht, sodass es sich meist um einen fairen und ausgeglichenen Kampf handelt. In den gewerteten Ranglistenspielen dagegen tritt man zwar ebenfalls gegen Spieler mit einer ähnlichen Leistungsfähigkeit an, hat jedoch das stetige Ziel sich zu verbessern um in der Rangliste aufzusteigen. Dazu erhält man nach jedem gewonnenen Kampf Punkte gutgeschriebene, die wiederrum für einen Anstieg sorgen. Bei einer Niederlage werden jedoch auch Punkte abgezogen, dass es ein stetiges Auf- und Ab ist, je nachdem, wie gut die Gegner sind, auf die man trifft.

Man muss mindestens fünf Spiele bestreiten, um in die Liga aufgenommen zu werden. Anschließend sich auch Turnierspiele möglich. Darin tritt man ebenfalls wieder gegen einen Spieler an, der sich auf einem ähnlichen Niveau befindet – hier kommt die Rangliste als Hauptsuchmöglichkeit für die Gegenspieler ins Spiel. Turniere sind jedoch nicht ständig spielbar und stehen dem Gamer nur in gewissen Zeitabständen zur Verfügung. Und zu guter Letzt kann jeder Spieler eigene Spiele ausrichten. Hier bestimmt man selbst die gewünschten Vorgaben und Regelungen und kann gegen Spieler antreten, die man selbst aussucht. Natürlich kann man eigene Spiele auch offen gestalten, sodass Spieler aus aller Welt hinzukommen können, ohne das im Vorfeld nach Leistung oder Wertung unterschieden wird.

Der Hautpanreiz in Star Craft II: Legacy of the Void sind die zu erhaltenden Errungenschaften, die man darin für besonders gute Leistungen erhalten kann. Obwohl die Punkte in der echten Welt keinerlei Wert haben, bedeuten sie doch im Spiel selbst sowohl den Spielern, als auch den Entwicklern viel. Sie geben einen groben Überblick über die Leistungen des Gamers und helfen dabei, diesen besser einschätzen zu können.