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FIFA 19 ist ein Action -und Sportspiel, welches von EA Canada entwickelt und von Electronic Arts veröffentlicht wird. Das Spiel wird unter dem Markennamen EA Sports veröffentlicht.

FIFA 19 ist eine von EA Canada entwickelte Fußball-Sportsimulation, in der man alleine, online oder gegen seine Freunde spielen kann. Dabei können alle weltbekannten Mannschaften ausgewählt und benutzt werden. Auch sind alle Spieler des echten Weltkaders integriert, daher ist jeder Spieler, wie im echten Leben auch, unterschiedlich gut und hat unterschiedliche Stärken und Schwächen.

Erscheinungsdatum, Preis und Plattformen

Das Spiel wird am 28. September 2018 für die PlayStation 4, XBox One und den PC erscheinen. Auf dem Cover befindet sich, wie bereits bei FIFA 18, Cristiano Ronaldo. Kosten wird das Spiel jeweils 69,99€ für die Konsolen und 59,99€ für den PC. Es wird auch eine „Champions-Edition“ angebote, welche jeweils 20€ mehr kostet. Also 79,99€ bzw. 89,99€.

Werte der Spieler und der beste Spieler des Spiels

Doch wer wohl der beste Spieler wird? In der Regel, ist der Spieler, der das Cover ziert, einer der bestbewertesten Spieler des Spiels. So dürfte es eigentlich Cristiano Ronaldo sein, wie bei dem Vorgänger auch schon. Doch bei FIFA 19 dürfte dies aufgrund von schlechten Leistungen in der aktuellen Saison und dem Misserfolg von Real Madrid nicht erwartet werden. Cristiano Ronaldo wird sehr wahrscheinlich allgemein schlechter bewertet werden, als noch in FIFA 18. Neymar wird sehr wahrscheinlich einen sehr guten Wert erhalten, doch den höchsten Wert dürfte wahrscheinlich einer seiner ehemaligen Teamkollegen erhalten: Lionel Messi. Davon darf ausgegangen werden, da sich der Argentinier momentan in guter Form zeigt.

Wie kommen die Werte zustande?

Doch wenn schon über Werte der Spieler geredet wird, wie kommen diese überhaupt zustande? In FIFA gibt es Tausende von Spielern, doch jeder einzelne dieser Spieler hat seine individuellen Stärken und Fähigkeiten. Doch wie genau schafft es EA, für all diese Spieler unterschiedliche Werte zu ermitteln? EA schafft es mithilfe eines Netzwerkes von Scouts, Trainern und Fans. Diese werten so viele Spiele wie möglich aus. Allerdings beachtet EA dabei keine Statistiken. Warum? Da es nicht zu jedem Spieler Daten gibt. Daer werden subjektive Eindrücke gesammelt, die jeder einzelne auf der EA Webseite hochladen kann.

Chef dieses Netzwerkes ist der Deutsche Michael Müller-Möhring, welcher sich in einem Interview mit sportbuzzer dazu geäußert hat: „Weltweit sind es ungefähr 250 Datenbankeditoren und rund 8000 Menschen, die sich die Daten anschauen und Feedback geben können, sogenannte Reviewer. Die besten von ihnen machen wir dann zu Datenbankeditoren. Und die besten von denen hole ich mir dann in meine Teams in Köln, England, Rumänien oder Kanada.“

Laut eigener Aussage von Michael Müller-Möhring werden spezielle äußere Umstande nicht einbezogen, da diese oft unbekannt sind. So wird oft auch einfach geraten, wieviel ein Spieler bei einzelnen Werten bekommt. Das komplette Feedback zu einem Spieler wird dann gesammelt und in die 35 unterschiedlichen Wertekategorien verbaut.

Als Reviewer bewerben können sich Freiwillige dabei jederzeit: „Wir machen Leute relativ häufig darauf aufmerksam, dass wir Datenbankexperten suchen. Wir suchen permanent. Es gibt eine Webseite, auf der sich Interessierte bewerben können. Wenn wir sie für geeinigt halten, machen wir sie erstmal zu Reviewern für maximal zwei Teams, wo sie sich dann einbringen können.“

Neue Features in FIFA 19

Doch genug zu den Werten, was gibt es denn Neues in FIFA 19? Da wäre beispielsweise ein neuer Champions-League-Modus. Bekannt wurde dies durch EA Sports selbst. Auch soll die UEFA Europa League in FIFA 19 spielbar sein. Aaron McHardy, Executive Producer für EA Sports FIFA sagt dazu: „Die UEFA Champions League war eines der am meisten geforderten Features der letzten zehn Jahre, weshalb wir uns unheimlich darauf freuen, einen der größten Wettbewerbe in The World’s Game, FIFA 19, zu integrieren”. McHardy sagte dazu auch: „Dieses Jahr verbessern wir das Spielerlebnis in vielerlei Hinsicht: von der Integration von UEFA Champions League-Inhalten im ganzen Spiel bis hin zu einer Reihe neuer Features, die eine größere Kontrolle über das Gameplay ermöglichen“

FIFA 19 könnte es nurnoch digital geben. Der CEO von EA, Andrew Wilson, bestätigte vor einiger Zeit bereits, dass es die Überlegung gibt FIFA 19 nicht mehr als Disc herauszugeben. Bloomberg gegenüber sagte er: „Es existiert eine Welt, wo es immer leichter wird, den Code herumzureichen, wo man vielleicht nicht mehr jährlich einen Release umsetzen muss.“ So könnte es in Zukunft ein neues Konzept für die FIFA-Reihe geben. Dieses Konzept sieht vor, dass es zukünftig ein Basis-Spiel geben wird, welches dann ständig mit Updates für beispielsweise Kader, Formen der Spieler, grafische Updates und vieles mehr auf den neusten Stand gebracht werden kann. Dieses Konzept wendet EA bereits bei Madden NFL an. So konnten sie damit laut eigenen Aussagen gute Erfahrungen machen. Auch sollen viele Spieler ein solches Modell wohl bevorzugen, da dann nur ein Mal das Hauptspiel installiert werden muss, welches dann immer geupdatet wird. So können größere Downloads, welche bei jedem neuen Ableger fällig werden, vermieden werden.

Weiter meint Andrew Wilson: „Es gibt viele Dinge, die passieren müssen. Wir stecken jedes Jahr viel Arbeit in FIFA und Madden. Wenn wir uns jedoch ansehen, wie wir in Korea oder China agieren – wir veröffentlichen dort alle vier Jahre einen großen neuen Code und bieten anschließend kleine Veränderungen über die Zeit an“. Ein solches Modell ist für FIFA 19 allerdings noch nicht zu erwarten. EA wird wohl noch etwas Zeit für die Umsetzung benötigen. In naher Zukunft dürfte die Umstellung auf dieses Modell jedoch zu erwarten sein.

Eine weitere Veränderung ist der Preis für Packs in FIFA Ultimate Team. Auch werden diese angeblich fairer. Grund dazu dürfte die starke Kritik, welche EA nach einem änhlichen System bei Star Wars Battlefront 2 bekommen hat, sein.