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Bioshock ist ein Egoshooter von dem US-amerikanischen Spieleentwickler 2K Games aus dem Jahr 2007. Das Spiel ist neben dem PC auch für zahlreiche, weitere Plattformen erschienen. So ist erst 2014 die mobile iOS-Version erschienen und 2016 kam gar eine komplett „remastered version“ heraus, die dank aufpolierter Grafik das Spielerlebnis nochmals steigern soll. Besonders bekannt ist der zeitlos gute Shooter vor allem für sein innovatives Gameplay.

So bricht der Shooter mit vielen Konventionen handelsüblicher Actionspiele: Ein nichtlinearer Spielaufbau, extravagante Waffen mit diversen Upgrademöglichkeiten und nicht zuletzt ein nie zuvor gesehenes Science-Fiction Setting, das stilistisch sowie grafisch zu überzeugen weiß. So setzt sich das Spiel nicht nur atmosphärisch – nicht zuletzt dank seiner wendungsreichen Geschichte – sondern auch spielerisch von anderen Egoshootern ab und gilt auch heute noch – über 10 Jahre nach dem Release – immer noch als Klassiker. So ist es nicht verwunderlich, dass seit dem ersten Teil zahlreiche Sequels den Weg auf den Markt gefunden haben.

Setting

Die Handlung setzt unmittelbar nach einem Flugzeugabsturz ein, den der Spieler nur knapp überlebt. Doch der vermeintliche Rettungsanker, die Unterwasserstadt „Rapture“, entpuppt sich mit zunehmendem Spielverlauf als Ort des Schreckens: Bedrückende Unterwasserlevels gepaart mit skurrilen Charakteren lehren dem Spieler schnell das Fürchten. Damit paart der Entwickler das Genre des Actionspiels mit Survival- und Horrorelementen.

Gameplay

Doch das Kernstück des Spiels bleibt die Action. Mittels schräger Waffen kann sich der Spieler gegen seine Gegner effektiv zur Wehr setzen: Angefangen bei der simplen Rohrzange über den Revolver bis hin zum Granat- und Chemikalienwerfer erarbeitet man sich ein zunehmend gefährliches Waffenarsenal aus dem reich gefüllten Repertoire. Auch der eigene Körper dient als Hilfsmittel: Ob Flammenwirbel oder Killerwespen – keine Idee war den Entwicklern zu abgefahren, um sie nicht in das Gameplay zu implementieren.

Doch falls auch das nicht reicht gegen Bossgegner wie den „Big Daddy“ und das „Little Girl“, ist es zudem möglich physikalische Gegebenheiten, wie die elektrische Leitfähigkeit von Wasser auszunutzen oder brennbare Substanzen zu entflammen, um die jeweiligen Gegner in die Flucht zu schlagen. Gerade zu Beginn ist Munition knapp und so sind außergewöhnliche Lösungen gefragt. Nebenher lassen sich Tonbänder anhören, Münzen sammeln, Geräte hacken und Minispiele lösen, um in das nächste Level zu gelangen. Nach den, für Egoshooterverhältnisse, üppigen rund 20 Spielstunden wird der Spieler nicht enttäuscht sein und die Erlebnisse aus „Rapture“ so schnell nicht vergessen können.