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Über dieses Spiel

BPM: Bullets Per Minute hat einige Probleme, aber das Kernstück des Spiels ist eine fantastische Mischung von Genres, die überraschend gut zusammenpassen.

Bullets Per Minute – Gameplay
BPM: Bullets Per Minute ist süchtig machend, zutiefst herausfordernd und ebenso lohnend. Es ist keineswegs perfekt, aber was ihm an Optik und Feinschliff fehlt, macht es mit seinem felsenfesten Konzept und punktgenauen Grundlagen wett.

Die Kernelemente von BPM sind eine einzigartige Mischung von Genres und mischen sich zu einem FPS-Schurkenrhythmus, bei dem die Spieler im Takt schießen, nachladen, springen und sprinten und einen adrenalingeladenen Hardrock-Soundtrack zum Besten geben. Sowohl das FPS-Gameplay als auch die Rhythmuselemente werden nahezu perfekt ausgeführt, was dazu beiträgt, den schrecklichen visuellen Stil des Spiels und die gelegentlich schurkenhafte, schurkenhafte Zufälligkeit des Spiels auszugleichen.

Bullets Per Minute – Ein Konkurrent für Doom?
Bewaffnet mit einer Pistole (anfangs), einem Doppelsprung und einem Strich, besteht Ihr Ziel darin, Räume systematisch von Feinden zu befreien, die Belohnungen zu ernten und immer stärker zu werden, bis der Tod Sie an den Start zurückschickt. Der Kerngedanke dabei ist, dass das Schießen und Nachladen im Takt des epischen Soundtracks des Spiels ausgeführt werden muss.

Ein Taktanzeiger schmückt das Absehen und verwandelt einen Standardschützen in ein hektisches Rhythmusspiel. Einige Räume sind überfüllt mit dämonischen Bestien, die springen, Gift spucken oder einen hetzen. Sie fliegen, kriechen und sprinten, und ein paar Treffer genügen, um Sie zu töten – selbst bei Easy (der Standardeinstellung von nur zwei Treffern) ist das eine Bestrafung.

Wenn Sie den Takt weder zum Schießen noch zum Nachladen treffen, scheitert die Aktion, und bei manchen Geschützen müssen Sie zwei, drei oder mehr Mal die Nachladetaste drücken, um die Aktionen im Takt der Musik auszuführen.

Schrotflintenpatronen laden beispielsweise eine nach der anderen, und das Timing Ihrer Sprünge und Ausweichmanöver im Rhythmus erhöht ihre Wirksamkeit. Wie bei Doom gibt es nur sehr wenig Deckung, und der beste Weg, Schaden zu vermeiden, ist, wie ein Verrückter im Kugelhagel zu kreisen.

Bullets Per Minute – Fazit
Es ist eine geniale Idee, das manische, nägelkauende Gameplay eines First-Person-Shooters der alten Schule zu vertonen, und als Ergebnis fühlt sich BPM wirklich innovativ an. Dieses Spiel läuft gut genug, dass die Entwickler weiter darauf aufbauen können, indem sie Bereiche und Waffen, neue Engel und Bosse hinzufügen, denn das Fundament ist solide. Es ist bei weitem nicht das schönste Spiel, aber einer der brutal süchtig machendsten und hypnotisierendsten Shooter.