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Bei Call of Duty — Black Ops handelt es sich um einen Ego-Shooter, der am 09. November 2010 veröffentlicht wurde. Er kam für PC, Xbox 360, PlayStation 3, Nintendo DS, Apple iOS, Android und die Wii auf den Markt. Als Entwicklerstudios waren Treyarch, Ideaworks (ausschließlich für die iOS-Version) und n-Space zuständig. Als Publisher trat, wie bei jedem Call of Duty, Activision auf den Plan. Für die grandiose Musik war der Komponist Sean Murray zuständig.

Das Spiel lässt sich sowohl als Einzelspieler-Game spielen, als auch in einem Mehrspielermodus. Es hat in Deutschland eine Altersfreigabe ab 18 Jahren. Insgesamt handelt es sich um den siebten Teil der Call of Duty-Reihe. Die Verkaufszahlen erreichten in den ersten 24 Stunden sagenhafte 5,6 Millionen verkaufte Exemplare, was einen Verkaufsrekord nicht nur für Activision und die Entwicklerstudios bedeutete, sondern auch für die gesamte Gaming-Branche.

Spielinhalte, Geschichte und Gameplay

In der Kampagne startet der Spieler als Protagonist Alex Mason, der in einem düsteren Raum erwacht. Er ist an einen Stuhl gefesselt und wird gerade verhört — von wem, weiß er nicht. Gleichzeitig erlebt er intensive Flashbacks, die ihn in verschiedenste Zeiten seines bisherigen Lebens versetzen. Nun beginnt die eigentliche Handlung, die wiederrum 1961 in der Schweinebucht von Kuba startet.

Kurz vor der Invasion dringt der Spieler mit anderen Protagonisten, nämlich Frank Woods und Joseph Bowman, die wiederrum Kameraden von Alex Mason sind, in die häusliche Villa von Fidel Castro ein. Sie töten jedoch nicht die eigentliche Zielperson, sondern treffen lediglich auf einen Doppelgänger. Mason gerät sogar in Gefangenschaft. Daraufhin übergibt der echte Fidel Castro Mason an einen russischen General — so beginnt die Geschichte der Folter, in der sowohl der Protagonist, als auch der Spieler nun in besagtem dunklen Raum stecken.

Dann folgen die ersten Missionen. Man startet in dem sowjetischen Arbeitslager, wo man auf Viktor Reznov trifft. Dieser spielte bereits in Call of Duty: World at War eine große Rolle. Es kommt zu einem Aufstand der Gefangenen und Mason bzw. dem Spieler gelingt es, im Getümmel zu fliehen. Reznov wird bei der Flucht jedoch gefangen. In der nächsten Mission trifft man ihn jedoch wieder. Während Mason sich im Einsatz im Vietnamkrieg befindet, soll er auf einen russischen Überläufer treffen — dieser wiederrum ist Reznov.

Es folgen einige weitere Missionen, ehe es einen weiteren spielbaren Charakter gibt. Dort wird man zum CIA-Agenten Jason Hudswon, der versucht, einen Kontaktmann von Dragovich zu verhören. Dieser stirbt jedoch, bevor er irgendwelche Informationen preisgeben kann. Es folgen zahlreiche weitere Missionen, die jedoch alle nur als Flashbacks während des Verhörs aufgebaut sind. So erlebt der Spieler wilde Zeitsprünge durch verschiedenste Episoden, die langsam aber sicher ein spannendes Gesamtbild vom Leben des Alex Mason zeichnen. Schließlich setzt das Spiel natürlich auch wieder in der Gegenwart an.

Multiplayer-Modus: Aufwertungen kosten CoD-Points

Bisher wurden Waffen stets bei Levelaufstiegen freigeschaltet, davon sieht Call of Duty — Black Ops jedoch ab. Hier gilt es, die Waffen mit der neuen Ingame-Währung zu erwerben. Diese nennt sich CoD-Points. Man erhält das Geld für die Erledigung von Aufträgen. Als weitere Option bietet sich dem Spieler die Möglichkeit, die Waffen mit verschiedenen Tarnmustern zu verzieren und zu verbessern, alle diese Features müssen jedoch mit der Ingamewährung bezahlt werden. Auch der eigene Charakter lässt sich mit Tarnschminke und Outfits selbst anpassen. Gleichzeitig ändert sich das Aussehen der Spielfigur je nachdem, welche Map man spielt automatisch.

In Wettkampfspielen kann man gegen insgesamt fünf andere Spieler antreten. Alle Spieler zahlen dabei eine Stargebühr, die schlussendlich unter den besten drei Spielern aufgeteilt wird. Der erste erhält 50% des Einsatzes, der zweite Platz 30% und der letzte und dritte Platz 20%. Insgesamt gibt es nur noch 50 Level, die es zu bestreiten gilt. Anschließend erfolgt der Prestige-Bereich, der wiederrum 15 Stufen umfasst.