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Counter Strike: Source ist der vermutlich bekannteste Shooter überhaupt. Er gehört zum Genre der Taktik-Online-Shooter und bietet neben einer detailreichen Grafik auch echten Spielspaß. Das Spiel gibt es nur für Microsoft Windows, Mac OS und Linux. Datum der Erstveröffentlichung war der 01. November 2004, es gibt jedoch nach wie vor zahlreiche Spieler die das Game spielen. Sowohl Entwicker, als auch Publisher ist — wie bei allen Counter Strike Spielen — Valve. Es handelt sich um ein Mehrspielerspiel, das auch plattformübergreifend gespielt werden kann. Zusätzlich wurde über die Jahre eine ausgefeilte Valve-Anti-Cheat-Funktion im Spiel integriert, die das Benutzen sogenannter Aimbots verhindern soll. Counter Strike: Source wird in 12 verschiedenen Sprachen angeboten.

Spielinhalt des zeitlosen Klassikers

In Counter Strike geht es grundsätzlich um ein Gefecht zwischen zwei Gruppen. Dabei handelt es sich um die Terroristen und die Anti-Terroristen-Einheit, die eine polizeiliche Sondereinheit darstellen soll. Der Ego-Shooter ist rundenbasiert und wird auf verschiedenen Maps gespielt.
Mitunter gibt es im Spiel mehrere vorgegebene Szenarien. Die Defuse-Karten (das bedeutet übersetzt „entschärfen“) haben im Mittelpunkt der Karte einen eingezeichneten Bombenbereich, in dem die Terroristen eine Bombe platzieren müssen. Ist das geschafft, gilt es für die Anti-Terror-Einheit selbige zu entschärfen. Das Gelingen der Mission hängt davon ab, welches Team die Mission erfolgreich erfüllt.
Außerdem gibt es noch sogenannte Geisel-Karten. Dort steht die Rettung einer Geisel bzw. die Verhinderung der Rettung im Mittelpunkt. Die Terroristen haben einen NPC zur Geisel genommen und die Anti-Terror-Einheit muss selbige retten.

Inzwischen hat jedoch die Community auch selbst für eine große Auswahl verschiedenster Maps gesorgt. So gibt es inzwischen Surf-Maps, Rats-Maps, Poolparty-Maps, Jail-Mods, Gungame-Maps, Karten auf denen eine Zombieapokalypse vorherrscht, Deathruns, Aim-Maps, Simpsons-Maps oder Minigames. Auch das rundenbasierte Spielsystem lässt sich in diesem Zusammenhang aushebeln, wie es zum Beispeil beim Death Match der Fall ist.

Das Spiel überzeugt also mit spannenden Missionen, die entweder als Einzelspieler gegen Bots oder im Mehrspielermodus gespielt werden können. Dabei wurde großer Wert auf eine bestmögliche Umsetzung und einen starken Realismus gelegt. So spritzt das Blut in Fallrichtung der Opfer, es bleiben beim Tod eines Spielers blutige Stellen auf Boden und Wänden zurück und vieles mehr. So konnte es Counter Strike: Source zum meistgespielten Action-Game weltweit schaffen.

Im Vergleich zur Grundversion von Counter Strike bietet Source zudem detaillierteste Polygonmodelle, ausgefeilte Schatten und täuschend echte Wasserreflexionen. Außerdem wurden zahlreiche neue Charaktere, Waffen und Gegenstände ins Spiel implementiert, die dank der grafischen Aufarbeitung deutlich besser aussehen als noch im Vorgängerspiel. Natürlich stehen dem Spieler auch zahlreiche neue Karten zur Verfügung. Das beeindruckende Echtzeit-Gameplay, das den Konkurrenzgeist eines jeden Spielers anregt, überzeugt nebst moderner Grafik und Valves eigener Grafik-Engine.

Die Counter-Strike Geschichte: ein ewiger Evergreen

Das erste Spiel der Counter Strike Reihe kam bereits im März 1999 auf den Markt — damals noch in der Betaversion. Es folgte Counter-Strike 1.0 als eigenständiges Spiel, das für große Begeisterung in der Gamerszene sorgte. Counter-Strike: Condition Zero wurde als offizieller Nachfolger angesehen und kam im März 2004 auf den Markt. Dieses erreichte zwar auch herausragende Verkaufszahlen, konnte jedoch die Begeisterung für den ersten Teil bei weitem nicht erreichen. Für viele Spieler handelte es sich nicht um ein neues Spiel, sondern nur um eine optische Verbesserung, auf die viele Spieler wegen der hohen Kosten und unnötigen Umgewöhnung lieber verzichteten. Im Anschluss begann dann die Planung für Counter Strike: Source. Da hier wert auf eine völlig neue Grafik-Engine gelegt wurde, konnte das neue Spiel den ersten Teil der Reihe mehr als überholen und ist seither ein fester Bestandteil der Gamingwelt. Auch werden zahlreiche Turniere und Wettbewerbe, mit teilweise horrenden Preisgeldern, in Counter Strike: Source ausgeführt. So konnte sich eine echte Profi-Liga entwickeln, die Counter Strike auf einem hohen Niveau spielt und die E-Sport-Szene maßgeblich geprägt hat.