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Day of infamy ist ein 2. Weltkriegsshooter, der auf brutalen Realismus setzt. Spieler müssen hier auf Fadenkreuz und Munitionsanzeige verzichten, der Rückstoß der Waffen ist realistisch stark. In heftigen Infanteriegefechten wird in unterschiedlichen Szenarien und variantenreichen und schönen Karten um den Sieg gerungen.

Das Entwicklerstudio

Die Entwickler von New World Interactive haben schon mit dem Shooter Insurgency Maßstäbe in Sachen Realismus im Shooter gesetzt. Für Day of Infamy haben sie sich von dem beliebten Klassiker Day of Defeat inspirieren lassen. Day of Infamy startete im Juli 2016 als Early Access im Steamstore, ist aber seit März 2017 als fertiges Vollpreisspiel erhältlich. Erst im Juli erhielt der Titel das letzte größere Gratis-Update mit zwei neuen Maps.

Die Wahl der Klasse

In Day of Infamy hat der Spieler die Wahl zwischen neun verschiedenen Klassen, die sich alle individuell spielen. Aus Balancinggründen ist die Auswahl einiger Klassen aber zahlenmäßig beschränkt. Das verhindert, dass nur noch MG-Schützen oder Scharfschützen über das Schlachtfeld laufen. Besonderes Augenmerk verdient die Offiziersklasse. Der Offizier kann den anderen Soldaten Befehle erteilen, Artillerieschläge anfordern oder Nachschubabwürfe veranlassen. Dazu sollte sich aber stets ein Funker in seiner Nähe aufhalten. Dies unterstreicht die Bedeutung von Teamplay im Spiel. Als Fraktionen stehen derzeit die deutsche Wehrmacht, die US-Army und die Truppen des Commonwealth zur Verfügung.

Sabotieren und Erobern

Auch bei den Spielmodi geizt Day of Infamy nicht. Angefangen beim klassischen Erobern strategisch wichtiger Punkte, ist in vielen Modi das Erreichen der Missionsziele notwendig, um mehr Unterstützung zu erlangen. Missionsziele umfassen das Eliminieren feindlicher Offiziere ebenso wie das Zerstören von Feindausrüstung wie Luftabwehrkanonen oder Kommunikationsanlagen. Zudem gibt es einen kooperativen Spielmodus, indem die Spieler gegen KI gesteuerte Bots antreten.

Sauberes, realistisches Gameplay

Die über 70 Waffen im Spiel spielen sich alle individuell und unterscheiden sich voneinander. Die Bewegungsanimationen sind realistisch und auch auf Details wird geachtet. So können MG-Schützen an geeigneter Position per Knopfdruck ihr Zweibein ausfahren, um den Rückstoß zu verringern. Kommunikation und Teamplay ist erforderlich um in diesem Spiel zu gewinnen, den für heldenhafte Alleingänge halten die Soldaten nicht genügend aus. Häufig führen bereits ein oder zwei Treffer zum digitalen Tod.

Rangsystem

Das im Spiel integrierte Rangsystem belohnt Spieler mit neuen Ausrüstungsgegenständen für die Waffen und Uniformen, bleiben jedoch immer kosmetischer Natur. So bleibt gewährleistet, dass sich in der Schlacht das Ergebnis immer nach den Fähigkeiten der Soldaten richtet.

Regelmäßige Updates und Modunterstützung

Der Entwickler New World Interactive liefert regelmäßig neue Inhalte nach. Erst kürzlich wurde die Commonwealth-Fraktion um eine australische Division erweitert. Zudem ist das Spiel offen für Modifikationen. So können Spieler das Spiel ihren eigenen Wünschen nach verändern und eine individuelle Spieleerfahrung erleben.