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Über dieses Spiel

Auf der BlizzCon 2021 kündigte Blizzard Entertainment das Remaster zum Rollenspiel-Klassiker Diablo 2 auch offiziell an. Die Neuauflage wird unter dem Namen Diablo 2 Resurrected ins Rennen geschickt und im direkten Vergleich mit dem Original aus dem Jahr 2000 verschiedene technische Verbesserungen und neue Features bieten. Wer Diablo 2 seinerzeit auf dem PC gespielt haben sollte, darf sich beispielsweise über die Möglichkeit freuen, seine Spielstände aus dem Original in Diablo 2 Resurrected zu verfrachten und sein Abenteuer nahtlos fortzusetzen.

Diese Inhalte und Verbesserungen werden geboten

Wie es sich für ein zeitgemäßes Remake gehört, umfasst Diablo 2 Resurrected natürlich alle Inhalte, die das Action-Rollenspiel in der Vergangenheit spendiert bekam. Somit werden Veteranen wie Neueinsteiger sowohl mit dem Hauptspiel als auch der Lord of Destruction genannten Erweiterung bedacht. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Charakter-Klassen wie der Barbar, der Totenbeschwörer, die Amazone, der Paladin, die Zauberin sowie der Assassine und der Druide.

Im technischen Bereich punktet die Neuauflage ebenfalls mit diversen Verbesserungen und Neuerungen. Beispielsweise wurde die grafische Darstellung des Rollenspiel-Klassikers im Zuge der Remastered-Fassung komplett überarbeitet und unterstützt sowohl die 4K-Auflösung als auch eine Darstellung in flüssigen 60 Bildern die Sekunde. Hinzukommen Optimierungen wie komplett neue Charakter- und Gegnermodelle, überarbeitete Animationen, eine dynamische und atmosphärische Ausleuchtung der Areale oder ganz neu gestaltete Zauber-Effekte.

Keine Crossplay-Unterstützung zum Launch

Wenn einem der Sinn nach ein wenig Nostalgie stehen sollte, kommt man in Diablo 2 Resurrected ebenfalls auf seine Kosten. Wie im Rahmen der offiziellen Ankündigung bestätigt wurde, wird es nämlich möglich sein, auf Knopfdruck zwischen dem originalen Look aus dem Jahr 2000 und der Grafik der Remastered-Fassung hin- und herzuschalten.

Mit einem Blick auf eine mögliche Crossplay-Unterstützung führten die Entwickler von Blizzard Entertainment aus, dass intern zwar über ein Feature diese Art nachgedacht wird, zumindest zum Launch bleiben die Spieler auf den jeweiligen Plattformen allerdings unter sich. Trotz allem könnte eine Unterstützung des Crossplay-Features zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden.

Selbiges gilt für das Cross-Progressions-Feature, das es den Spielern ermöglicht, ihre Fortschritte auf unterschiedlichen Plattformen abzurufen. Auch diese Funktion wird zum Release nicht in Diablo 2 Resurrected zu finden sein.