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Rückkehr zum Mars – in „Doom VFR“, einem kommenden VR-Actiongame vom Entwickler id Software und dem Publisher Bethesda schlüpfen die Spieler in die Rolle eines ehemaligen Mitarbeiters der UAC auf dem Mars. Dort sind immer noch Horden von Monstern und Dämonen unterwegs, die zurück in die Hölle befördert werden müssen.

Zur Story

„Doom VFR“ spielt direkt nach den Erlebnissen des Spiels „Doom“ aus dem Jahr 2016. In der Station der UAC sind immer noch Kreaturen der Hölle unterwegs. Der Doom Slayer ist mittlerweile aber schon weitergezogen und kann nicht mehr zum Einsatz gerufen werden. Auf die Anordnung des Forschungsleiters Hayden wird ein streng geheimes Projekt durchgeführt, um einen vor kurzem verstorbenen Mitarbeiter der Anlage zurück ins Leben zu holen – aber nicht in menschlicher Form, sondern als Android. Dieser bekommt die Aufgabe, die Mars-Station von dem Rest der Höllenlegionen zu säubern, egal was es kostet!

Schnelle Action direkt vor Augen

„Doom VFR“ versucht sich sehr nah an dem Gameplay des Hauptspiels zu orientieren und gleichzeitig die Spielmechaniken einer VR-Umgebung zu integrieren. Die Spieler steuern ihre Figur allein über die Handsteuerung. Damit können sie sich im Raum umsehen, Objekte aufnehmen und sich von einem Standpunkt zum nächsten warpen. Denn anders als in „Doom“ ist die Bewegung in „Doom VFR“ stark vereinfacht. Man kann nicht mehr frei laufen, springen und sich an Kanten hochziehen, sondern klickt sich von einer Szene zur nächsten. Das Gameplay verändert sich dadurch ein wenig zu dem eines Rail-Shooters: der Spieler nimmt die Waffe in die Hand, springt zur nächsten Location und muss alle Gegner ausschalten, bevor er ins nächste Areal springen kann. Aufgelockert wird dieser Ablauf durch kleine Rätsel wie das Herausfinden einer bestimmten Tastenkombination, um einen Lift zu aktivieren oder das Zusammensetzen von Einzelteilen, um eine beschädigte Maschine wieder in Betrieb zu nehmen. Solche Elemente stehen aber im Hintergrund. Das Hauptaugenmerk von „Doom VFR“ liegt wieder auf sehr schneller, blutiger Action. Denn die Monster und Dämonen sind auch in dem VR-Ableger von „Doom“ wieder zahlreich und wollen nichts lieber, als alles zu zerfleischen, was nicht aus der Hölle stammt.

Die Mischung macht’s

„Doom VFR“ will nicht einfach das Vorgängerspieler als VR-Version neu auflegen, sondern bemüht sich um eine Mischung aus bekannten Szenen und Orten sowie Arealen, die bisher noch nicht zugänglich waren. Die Spieler kämpfen sich ihren Weg durch die Station der UAC, wobei sie auch immer wieder Anzeichen auf das Werk des Doom Slayers finden werden. Besonders ist auch die neue Spielmechanik des Teleporters. Diese erlaubt es den Spielern relativ frei zwischen der Mars-Station und den Dimensionen der Hölle hin und her zu springen. Teilweise sollen diese Sprünge zwischen den Welten auch notwendig sein. So findet man eventuell einen Schlüssel der UAC an einer Leiche, die in der Hölle liegt oder man kann auf der Station ein Puzzle lösen, um sich damit Zugang zu tieferen Ebenen der Hölle zu verschaffen.

Fazit

In „Doom VFR“ werden die klassischen Elemente aus „Doom“ mit den Steuerungsmöglichkeiten einer VR-Brille. Das Gameplay ist schnell und brutal, schränkt den Spieler in seinen Bewegungen aber auch deutlich ein. Trotzdem werden Spieler, die „Doom“ mochten, auch „Doom VFR“ sicherlich lieben. Da bleibt nur noch zu sagen: Durchladen und Feuer frei!