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Kame-hame-haaa®!!! – In „Dragonball Xenoverse 2“ von Bandai Namco dürfen die Spieler wieder einmal an der Seite von Son Goku, Piccolo und Co. gegen die Feinde (und Freunde) aus der Dragonball-Mangareihe antreten und sich ordentlich auf die Mütze geben.

Stehenbleiben – Zeitpolizei

Wer hat den Kampf damals nochmal gewonnen? Piccolo oder Radditz? Und konnten Kuririn und Son Gohan vor Freezer fliehen, oder sind sie auf der Flucht doch gestorben? So genau kann es keiner sagen, dann in „Dragonball Xenoverse 2“ steht die Welt Kopf. Dunkle Mächte haben es fertig gebracht, durch die Zeit zu reisen und sie machen alle Taten unwirksam, die Son Gkou und seine Freunde in der Vergangenheit erlebt haben.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Zeitpolizisten und machen sich ebenfalls au den Weg in die Vergangenheit. Ihr Ziel ist es dabei, die Geschehnisse wieder in den richtigen Kontext zu setzen, um die alten Zeitlinie wieder herzustellen. Das ist leichter gesagt als getan, denn die Schurken haben ganze Arbeit angerichtet und es gibt viel, was wieder grade gerückt werden muss. Dabei stehen die Spieler glücklicherweise nicht ganz alleine dar. Denn je nach Situation bekommen sie tatkräftige Unterstützung von Son Goku, Kuririn, Piccolo und anderen bekannten Figuren aus dem Dragonball-Universum. Steuern lassen sich allerdings nicht in der Story von „Dragonball Xenoverse 2“. Dafür haben die Spieler die Möglichkeit, ihre ganz eigenen Kämpfer zu entwerfen. Je nachdem, welcher Fraktion der Zeitpolizei sie sich anschließen, bekommen ihre Charaktere eine eigene Optik sowie Spezialfähigkeiten, über die die anderen nicht verfügen. Wer im Besitz des Vorgängers war hat zudem die Möglichkeit, alte Spielstände zu übertragen und seine bereits erprobten Charaktere erneut in den Kampf zu schicken.

In alle Richtungen

„Dragonball Xenoverse 2“ ist ein Beat ‚em Up Game, bei dem die Spieler einem oder auch manchmal einer kleinen Gruppe von Gegnern gegenüber stehen und sie durch Schläge, Tritte, Kombos und Spezialangriffe in die Knie zwingen müssen. Anders als bei anderen Spielern dieser Art sind die Duelle aber nicht auf eine kleine Arena beschränkt und man hat nur eine seitliche Ansicht auf das Geschehen. Stattdessen werden alle Kämpfe in einem 360°-Areal ausgetragen. Denn das Fliegen und Schweben in der Luft gehört zur leichtesten Übung der Dragonball-Helden und Schurken. Ist ein Kampf auf der Erde eher zweidimensional, ermöglicht ein Kampf in der Luft, sich in alle erdenklichen Richtungen zu bewegen. Entsprechend kann man einen Gegner in die Luft schleudern, ihm hinterherjagen und ihn kerzengerade wieder Richtung Erde boxen. Ebenso ist es möglich, den Feind zunächst ein paar Runden zum Umkreisen, um eine Schwachstelle aufzuspüren, ehe man den Angriff aus dem toten Winkel des Gegners ausführt. Die Kämpfe werden auf diese Weise schnell und dynamisch und lassen sich durch diverse Kombos und Spezialangriffe wie das berühmte Kame-hame-ha noch aufpeppen.

Stadtbummel

Befinden sich die Spieler gerade nicht auf der Mission der Zeitpolizei, können sie durch die Hub-Welt von Conton City fliegen und sich dort die Zeit vertreiben. In der riesigen Stadt gibt es Shops für neue Outfits oder Charakterverbesserungen. Man kann Nebenmissionen annehmen, um herumlaufende Verbrecher Dingfest zu machen und sich dadurch ein kleines Nebeneinkommen zu verdienen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit anderen Spielern im Co-op oder im Versus-Modus zu kämpfen, um zu sehen, wer der bessere Fighter ist. Conton City fasst dabei über 300 unterschiedliche Spieler, mit denen man sich austauschen und messen kann. Somit ist dafür gesorgt, dass weder bei eingefleischten Fans noch bei Neueinsteigern Langeweile mit „Dragonball Xenoverse 2“ auftreten kann.