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Bei Finding Paradise handelt es sich um ein Pixel-Adventure aus dem Studio Freebird Games und es ist als Nachfolger für „To The Moon“ gedacht. Der Spielhintergrund ist derselbe wie beim Vorgänger. Die Abenteuer erleben die beiden bespielbaren Figuren Dr. Eva Rosalene und Dr. Neil Watts. Hierbei handelt es sich um dieselben Charaktere wie bei „To The Moon“.

Der Hintergrund der Spielgeschichte

Bei den beiden Spielpersonen handelt es sich um Wissenschaftler der Sigmund Group. Das Betätigungsfeld dieser Firma erstreckt sich auf fortschrittliche Technologien, mit denen man in der Lage ist, in die Erinnerungen und den Gedanken der Menschen einzusteigen, die im Sterben liegen. Die Firma hat sich zur Aufgabe gemacht, diesen sterbenden Menschen ihren letzten Wunsch zu simulieren.

Ein älterer Mensch, der im Spiel den Namen Colin trägt, beauftragt die Firma bereits zu einer Zeit, wo es ihm noch gut geht. Sobald er dann kurz vor dem Sterben ist, kommen dann die Wissenschaftler der Firma und verschaffen ihm den Zugang zu seinen Erinnerungen, um dann den Wunsch, der Colin ihnen vorher übermittelt hat, dann in seine Erinnerungen einfließen zu lassen. Somit erfüllt sich dann in seinen Erinnerungen dieser Wunsch.

Dies war bereits die Spielgrundlage für das Vorgängerspiel „To The Moon“ und wurde jetzt auch in ähnlicher Form bei Finding Paradise übernommen.

Der Ablauf des Spieles

Die Charaktere Dr. Watts oder Dr. Rosalene können mit der Maus oder auch über Pfeiltasten oder der Leertaste gesteuert und interagiert werden. Hierbei muss man das Level ab suchen und sich durch die Dialoge klicken. Ebenso kann man die Gegenstände untersuchen. Wenn man dann alle Memory Links erreicht hat, kann man ein Memento freischalten, durch das man dann in die nächste Erinnerung der sterbenden Person im Spiel weiter geleitet wird. Um dies dann zu erreichen, muss ein Match-3-Rätsel gelöst werden. Diese Matsch-3-Rätsel werden mit zunehmendem Schwierigkeitsgrat etwas anspruchsvoller, sind jedoch gut lösbar.

Fazit

Bei diesem Spiel ist nicht allzu viel Gameplay vorhanden, aber es handelt sich um eine aufregend erzählte Geschichte und sehr lebendig wirkende Charaktere. Auch die Klavier- Musik im Hintergrund ist eine schöne Ergänzung und Untermalung der unterschiedlichen Szenen, die dazu passt. Die hier gezeigten Landschaftsbilder sind mit vielen Details versehen und verändern sich ständig, so dass sich hier die Charaktere der Spieler gut einfügen. Auch was den Inhalt anbelangt, so gehen hier teilweise die Gedanken, die sich die spielende Person macht, auch über den Ausgang des Spieles hinaus und der eine oder andere macht sich darüber seine eigenen Gedanken.