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Nicht wenige sehen in Gone Home die Wiedergeburt des Walking Simulators. Zwar handelt es sich nur um einen kleineren Indie – Titel, doch dieser stieß auf große Begeisterung und fand sich unter den gratis PS Plus – Titeln im Juni 2016 für PS4. Des Weiteren ist das von The Fullbright Company entwickelte Videospiel für PC und Xbox One erhältlich. Erschienen ist Gone Home am 15. August 2013, eine Ladenversion ist seit 03. Juli 2014 erhältlich. Zwar ist nur eine englische Audioausgabe enthalten, doch deutsche Untertitel sind einstellbar. Innerhalb eines Monats verkaufte sich das Spiel immerhin 50 000 Mal. Bei Metacritic besitzt es basierend auf 56 Kritiken eine Wertung von 86 Prozent.

Für wen Gone Home etwas ist. Und für wen nicht

Es gibt die zwei Seiten. Die einen, die Walking Simulatoren für ihre häufig spannende Handlung und intensive Atmosphäre lieben und kein Problem mit den filmischen Aufmachungen machen, The Walking Dead lässt grüßen. Die anderen stören sich gewaltig an dem Gameplay. Man müsse nur herumlaufen, Gegenstände anklicken und Texte durchlesen. Eine spielerische Herausforderung sei nicht gegeben. Wer sich für Gone Home interessiert, dem muss klar sein: das Spiel gibt keinen roten Faden vor und sagt dir nicht, was du als nächstes tun sollst. Es geht darum, selbst auf Erkundung zu gehen, Raum für Raum zu untersuchen und herauszufinden, was überhaupt los ist. Zwischensequenzen gibt es nicht. Der Fokus liegt auf der Handlung beziehungsweise den sozialen Beziehungen innerhalb der Familie und der Atmosphäre des Hauses. Mit etwa zwei bis vier Stunden hält sich die Spielzeit in Grenzen.

Worüber handelt Gone Home?

Wir spielen Kaitlin und kommen nach einem Auslandsjahr in Europa zurück zu unserer Heimat und dem Elternhaus. Dort angekommen stellen wir fest: weder Schwester Sam noch die Eltern sind anwesend. Warum sind sie weg? Was ist los? Was ist in der Zeit geschehen, in der Kaitlin nicht da war? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus der Geschichte. Obwohl bereits zu Beginn ein tosendes Unwetter tobt und die Dunkelheit Herr über das Haus ist, handelt es sich bei Gone Home entgegen vieler Annahmen nicht um einen Horror – , sondern mehr eine Art Mysterytitel. Stück für Stück erkunden wir das Haus, lesen Notizen, betrachten Bilder, hören Audiologs und erfahren mehr und mehr über die Familie. Da die Geschichte 1995 stattfindet, existieren digitale Wundermittel wie Smartphone oder Tablets noch nicht. Die Kommunikation geschieht noch auf klassischem Wege.

Gone Home…
gefällt Spielern, die bodenständige, intensive und emotionale Geschichten lieben und mit Walkingsimulatoren kein Problem haben.
gefällt Spielern nicht, die etwas zu tun haben wollen, an der Hand geführt werden möchten und Action brauchen.