Hidden Folks Key kaufen im Preisvergleich

Hidden Folks es ist ein interaktives Rätselspiel, das auf clevere Art und Weise das Wimmelbildprinzip von ‚Wo ist Walley‘ mit einer bunten, interaktiven Spielwelt kombiniert. Es macht Spaß. Es fesselt. Es fordert … und zwar Groß und Klein.

Worum es geht

Hidden Folks erobert seit seiner Markteinführung die deutschen iPads, iPhones Mac und Windows Computer. Es ist ein cleveres wie einfaches Spiel, das einen einfach in seinen Bann zieht. Es basiert auf der Idee des Wimmelbilds. Wer erinnert sich nicht noch mit Freude und Schmunzeln an die riesigen Klappbücher von ‚Wo ist Walley‘? So wie damals füllt das Wimmelbild auch heute Nachmittage, Abende und ganze Wochenende. Denn Hidden Folks lädt zur Wimmelbildsuche ein … und das clever, spannend und voll unerwarteter Highlights.

Was das Spiel so besonders macht
Hidden Folks ist also die digitale Variante des Wimmelbildbuches. Gesucht wird allerdings nicht unser Walley in seinem rot weiß gestreiften Pullover, mit Pudelmütze, Hund und Spazierstock, sondern unterschiedliche Personen und Charaktere. Diese sind immer in einer ganz besonders detailreichen und liebevoll gestalteten Welt versteckt.

Design

Das Design ist es auch, was das virtuelle Wimmelbildspiel so erfolgreich macht. Der französische Künstler Tegroeg hat mit seinen kreativen Zeichnungen den Zahn der Zeit getroffen und Gamedesigner Adriaan de Jongh überzeugt, das Spiel, was heute auf unseren Smartphones als Hidden Folks die Batterie und unsere Zeit frisst, zu entwickeln.
Die Welt, die wir erforschen und erleben dürfen in der Hidden Folks Reality, entstammt also aus der Künstlerhand Tegroegs. Es sind seine handgezeichneten Schwarzweißzeichnungen, die uns täglich aufs neue glücklich machen.

Modi und Spielwelten

Gespielt wird in 4 unterschiedlichen Welten, mit jeweils 14 Leveln. Die vier Welten sind eine Fabrik, eine Stadt ein Ödland und ein Wald. Erst nachdem die 14 Level der ersten Welt geschafft sind, wird eine neue Welt geöffnet. Neben den ersten vier Welten sind noch weitere geplant.
Das Prinzip ist einfach und ähnlich wie bei der damaligen Bilderbuchsuche. Dem Spieler wird eine Welt gezeigt, in der er verschiedene Personen, Gegenstände und andere Dinge finden muss. Diese kann er dann anklicken und eine neue Suche beginnt. Zu jeder Suche erhält der Spieler einen kleinen Hinweis, der die Suche auf dem Bild regional einschränken kann.

Doch so einfach ist es dann wieder doch nicht. Denn um tatsächlich zum Ziel zu kommen, muss der Spieler zusätzlich noch aktiv werden und die Welt, in der er sucht verändern. So erhält man im Wald einen geheimen Einblick in das innere Leben des Blätterwerks des Baumes, wenn man auf drei kleine Löcherchen in der Baumkrone klickt. Tiere lassen sich kitzeln und enthüllen ebenfalls Geheimnisse. Die präsentierten Welten sind nun mal interaktiv … und das erhöht den ganzen Spielspaß nochmal um ein Vielfaches.

Gerade diese Interaktivität ist es, die das Spiel zu einem Erfolg gemacht hat. Es gibt übrigens zwei unterschiedliche Spielmodi: Zum einen kann man sich ganz systematisch und methodisch durch die Welten suchen und den Hinweisen nachgehen. Zum anderen muss man möglichst interaktiv suchen, um erfolgreich zu sein. Das Suchen an sich ist übrigens nicht der einzige Effekt: Hidden Folks ist mit süßen wie passenden Geräuschen untermalt, die Aktionen unterstreichen sollen. Da kann das Ferkel schon mal quirlig grunzen oder die Glocke hell läuten.

Fazit

Es gilt als eines der besten Casual Games, die es diese Jahr auf den Markt geschafft haben. Es ist dafür auch ganz schön zeitintensiv. Denn in den Welten kann man für eine Aufgabe schon mal bis zu zwanzig Minuten versinken. Eine Zeitbeschränkung für die einzelnen Suchaktionen gibt es allerdings nicht. Auch muss eine Auswahl und Mindestanzahl der zu suchenden Personen lediglich gefunden werden. Das macht das Spiel etwas einfacher und angenehmer. Man spielt hier ungezwungen und abwechslungsreich. Man sieht schnell, dass sich die Entwickler Mühe gegeben haben. Sie haben mit Liebe zum Detail die Welten erschaffen, in die sich die Spieler verliebt haben.