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Das Puzzle-Jump-’n’-Run-Adventure Little Nightmares stammt aus der Feder von Tarsier Studios und wurde am 28. April diesen Jahres von Bandai Namco Entertainment gepublisht.

Erhältlich ist das Spiel für die Playstation 4, Xbox One und den PC.

Ursprünglich war für das Spiel der Titel „Hunger“ geplant. Wieso, erklären wir euch zusammen mit der Handlung.

Handlung

Wir spielen Six. Ein kleines, einsames und hungerndes Mädchen in einem auffalend hellen, gelben Regenmantel.

Auf unserem beschwerlichen Weg in die Freiheit kämpfen wir nicht nur gegen die lauernden Gefahren des Frachtschiffes an, sondern auch gegen den Hunger, der immer wieder an der armen Six nagt und die Atmosphäre noch drückender und unangenehmer gestaltet.

Die Entwickler erklären die Story nicht ausführlich und auch das Spiel gibt uns keine klaren Antworten. Jeder Spieler kann sich auf diese Art und Weise die Story selbst zusammenreimen.

Dennoch gibt uns das Spiel ein paar, subtile Hinweise in seiner Umgebung.
Da wir bei der „Mutter“ im Schlafzimmer das zerrissene Bild eines Mädchens sehen, welches einen gelben Regenmantel trägt, gibt es folgende Theorie zur Hintergrundgeschichte.

Die „Mutter“ ist Sixs tatsächliche Mutter, welche das kleine Mädchen aber verstieß und in die Untiefen des Schiffes verschleppen ließ, da sie es nicht ertragen konnte, dass ihre Tochter schöner ist als sie selbst.

Da Six aber zäh und clever ist, lässt diese sich nicht einfach wegsperren und klettert nun den langen und düsteren Weg durch das Schiff zurück.

Und wir als Spieler müssen ihr dabei helfen.

Erste Eindrücke

Little Nightmares erinnert stark an die Plattformer Limbo und Inside, auch das Grundkonzept des Gameplays erinnert an sie.

Dennoch punktet das Spiel mit einer unangenehmen und düsteren Stimmung und detailreicher Grafik, sowie abwechslungsreichen Levels, die zunehmend schwerer werden.

Dennoch sind viele Passagen nur mit dem richtigen Timing zu schaffen und es machen sich im Gameplay ein paar kleine Macken bemerkbar.

Fazit

Wer über ein nicht zu 100 Prozent sauberes Gameplay hinwegsehen kann, den lädt das Spiel auf einen nervenaufreibenden Horror-Trip ein und wird mit teilweise schockierenden Szenen überrascht.

Wir persönlich finden, dass das kurze Jump’n’Run-Abenteuer in jedes Regal eines Spielers gehört, der sich zum einen für das Genre begeistert, aber auch seit langem wieder auf ein atmosphärisch geniales Horrorspiel gewartet hat.