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Necropolis ist eine Mischung aus Actiongame und Abenteuerspiel. Durch das geringe, vorhandene Budget, das bei der Entwicklung zum Einsatz kam, zählt es zudem als Indie-Game. Entwickler und Publisher in Einem ist Harebrained Schemes, zusätzlich tritt als Publisher auch Bandai Namco auf den Plan. Datum der Erstveröffentlichung war im Juli 2016. Insgesamt wird das Spiel in 7 verschiedenen Sprachen angeboten, bietet jedoch nie eine Vertonung, sondern stets nur eine angepasste Oberfläche und Untertitel.

Zudem ist es sowohl im Einspielermodus, als auch im Mehrspielermodus spielbar. Ferner bietet es auf Wunsch einen ausgereiften Koop-Modus. Erschienen ist es für die PlayStation 4, Microsoft Windows und die Xbox One. Für Spieler am PC bietet es via Steam zudem zahlreiche Errungenschaften und Sammelkarten, sowie die integrierte Steam Cloud die ein Spielen an mehreren Geräten ermöglicht, ohne auf den Speicherstand verzichten zu müssen. Auch eine vollständig vorhandene Controllerunterstützung wird den PC-Spielern geboten.

Necropolis bietet eine große Auswahl an Abenteuer

Necropolis hat mit der Brutal Edition ein zusätzliches Update erhalten, das zahlreiche neue Abenteuer und eine vollständig neue Outdoor-Umgebung (die sich „The Black Forest“ nennt) mit ins Spiel gebracht hat. Außerdem stehen seither zahlreiche neue Feinde, Waffen, Rüstungen, Fallen, Tränke und Schriftrollen zur Verfügung. Auch andere Verbesserungen wurden so ins Spiel implementiert. Somit handelt es sich bei diesem Addon um die endgültige Perfektion des ohnehin sehr spannenden Spiels Necropolis.

Mit „The Brute“ kam ein neuer Spielercharakter ins Spiel, der über zahlreiche neue Fähigkeiten und Talente verfügt. Er lässt sich ideal einsetzen, um gegen die vorhandenen Feinde zu kämpfen und diese zu besiegen. Auch kam mit dem Schwarzwald ein absolut neues Biotop ins Spiel, das an eine winterliche Landschaft erinnert und viel Spielraum zum Erkunden bietet. Alle Verhaltensweisen der integrierten Feinde sind nun noch tödlicher. Die AI-Reaktionen wurden verbessert und bieten nun realistischere Entscheidungen und dramatischere Tode. Auch die neue Vielfalt der gesamten Umwelt wurde angepasst und ausgedehnt.

Das bezieht sich jedoch nicht nur auf die Natur, sondern auch auf das gesamte Gameplay und die Möglichkeit, Fallen zu bauen. Auch die Beschreibungen der verschiedenen Gegenstände wurde angepasst, da diese bei vielen Spielern auf Kritik stießen: sowohl Tränke, als auch Waffen, Rüstungen, Rezepte und Kodexe magischer Inhalte wurden überarbeitet und sind nun leichter verständlich für jeden Gamer. Neben den Details wurde auch die gesamte Spielbilanz und Beute verbessert. So lohnt es sich in Zukunft, Gegner zu töten um Gegenstände zu erhalten, die man mit einem gewinnbringenden Wiederkaufswert veräußern und so an Ingame-Währung zugewinnen kann. Außerdem stehen natürlich – wie bereits erwähnt – auch zahlreiche neue Ausrüstungsgegenstände verschiedenster Art zur Verfügung.

Das Spiel Necropolis selbst kombiniert spannende Third-Person-Action mit einem Dungeon-System das auf schurkenartigen Erwartungen basiert. Es ist absolut schnelllebig und macht jeden Spieler innerhalb kürzester Zeit absolut süchtig. Dennoch kann es auch mit diabolischen Schwierigkeitsgraden punkten, die selbst Profi-Spieler herausfordern. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Abenteuer allein bezwingt oder diese mit drei weiteren Freunden absolviert. Jedes Mal, wenn man spielt, rekonstruieren sich in der ganzen Welt todbringende Fallen, die einerseits die Feinde vernichten, andererseits auch für den Spieler selbst zu einer echten Herausforderung werden können.

Daher gilt es diese schnellstmöglich zu entdecken und ggf. für die eigenen Zwecke zu nutzen. Auch das eigene Handwerk lässt sich erlernen und im Anschluss ausbauen, um so die Möglichkeit zur Verbesserung der eigenen Gegenstände und Waffen zu erhalten. Mit jedem Level, den man in Necropolis absolviert steigen die Zahlen der Feinde und die Abgründe, die die Welt zu bieten hat. Sterben gehört daher in Necropolis zum guten Ton und lässt sich in vielen Fällen auch nicht verhindern – wohl aber lässt sich daraus lernen, um im nächsten Zug taktisch klüger vorzugehen.