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Painkiller: Hell and Damnation ist ein spannender First-Person-Shooter. Er stammt aus dem Entwicklerhause The Farm 51 und wurde von Nordic Games auf den Markt gebracht und beworben. Entstanden ist er in Polen. Datum der Erstveröffentlichung war der 31. Oktober 2012. Erschienen ist das Game für Microsoft Windows, die PlayStation 3 und die Xbox 360. Es handelt sich sowohl um einen Singleplayer, als auch ein Game, das sich im Multiplayermodus spielen lässt. Es hat eine Freigabe ab 18 Jahren und steht in Deutschland nicht länger zum Verkauf — Keys zum Spielen muss man sich daher im Ausland besorgen. Es lässt sich über Steam spielen, sofern ein Code vorhanden ist.

Painkiller: Hell and Damnation – eine Neuauflage des Klassikers

Ursprünglich gingen mit der Neuigkeit über das Spiel Painkiller: Hell and Damnation die Spieler davon aus, dass es sich um einen Nachfolger zum Originalspiel „Painkiller“ aus dem Jahr 2004 handelt, der aus dem Hause von People Can Fly stammte. Schnell räumte der Publisher Nordic Games jedoch aus, dass es sich um einen Nachfolger handele und bestätige, dass es sich lediglich um eine Neuauflage des Klassikers bzw. um ein Add-On zum „Battle out of hell“ handelt.

Nun kann sich die Spielergemeinde nichts desto trotz an Painkiller: Hell and Damnation erfreuen. Denn im Endeffekt bietet das Spiel sowohl ein Remake, als auch die Fortsetzung des Klassikers: die ursprünglichen Leute von Painkiller gründeten das Entwicklerstudio The Farm 51. So wurde im Rahmen der Entwicklung der Neuauflage auch die Geschichte um den himmlischen Auftragskiller Daniel Garner fortgesponnen. Dieser ist nach einem tragischen Autounfall genau zwischen Himmel und Hölle gefangen. Im Rahmen des Spiels wird der Charakter sowohl an neue, als auch an bereits bekannte Orte mit aufgefrischter Optik gesendet, um einen Weg aus seiner unglücklichen Misere zu finden.

Das HD-Spiel kann sich durchaus sehen lassen. Auch die Gimmicks, die im alten Klassiker vorhanden waren, sind in Painkiller: Hell and Damnation wieder zu finden. Dazu gehört zum Beispiel das bekannte „Bunny-Hopping“: dieses bietet die einzige Möglichkeit, zügig durch die Welt und somit auch die verschiedenen Level zu geraten. Nach wie vor steht dem Spieler keine Möglichkeit des Sprints zur Verfügung. Das spaltet leider auch die Spielergemeinschaft auf: während Fans aktueller Spiele bei dem Mangel einer Sprint-Möglichkeit höchstens entgeistert mit den Augen rollen, sind die Fans der Painkiller Reihe vermutlich begeistert. Zahlreiche Versuche in anderen Spielen der Reihe konnten die Spielergemeinde nämlich nicht überzeugen und erreichten nur sehr negative Reviews.

Auch bietet Painkiller: Hell and Damnation dem Spieler wieder eine große Flut an lebensmüden Gegnern, die sich mit den dicken Waffen, die dem Spieler zur Verfügung stehen, bekämpfen lassen. Meist stehen dafür düstere Orte in spannenden Level-Architekturen zur Verfügung. Dabei verzichtet Painkiller: Hell and Damnation wie auch im Vorgänger auf altbekannte Vorgänge, wie eine automatisierte Selbstheilung und ein Deckungs-System. Stattdessen finden Pick- and Power-Ups und Ausweichmanöver ihre Anwendung im gesamten Gameplay von Painkiller: Hell and Damnation. Das erspart dem Spieler ein taktisches Vorgehen, dass nicht davon abhängig ist, ob der Feind gerade seinen Kopf aus der Versenkung herausbewegt, sondern ermöglicht einen direkten und offensiven Angriff. Wenn der Spieler im richtigen Moment zur richtigen Kombination von Waffen greift, wird das Spielgeschehen garantiert von Erfolg gekrönt sein. Dazu muss mitunter auch mal eine Rakete in die gegnerischen Massen geworfen werden. Auch ein taktischer Rückzug kann manchmal nötig sein, um Erfolgreich aus dem Kampf hervorzugehen.

Im Vergleich zum Vorgänger bietet Painkiller: Hell and Damnation jedoch nur 14 statt 34 spannende Level, die es zu durchstreifen und von Gegnern zu befreien gilt. Daher ist das Spielerlebnis natürlich deutlich reduziert. Außerdem sind vier der Level mit nur kleinen Boss-Arenen ausgestattet, die sich schnell besiegen lassen.