Startup Company Key kaufen im Preisvergleich

In der Wirtschaftssimulation Startup Company am Computer in die Rolle des CEO eines Unternehmens. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Firma, die Software entwickelt und gerade erst gegründet worden ist. Ziel des CEO ist es, der Firma einen Namen zu machen – und natürlich, so viel Geld wie möglich zu verdienen.

Das ist Spiel ist in mehreren Sprachen auf dem Markt gelandet. Im Augenblick sind das Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, brasialianisches Portugiesich und vereinfachtes Chinesisch.

Viele Spielmodi

Um das Spiel interessant zu machen, haben die Spiele einige verschiedene Modi integriert. Jeder neue CEO startet im „Bauen Modus“. Denn schließlich braucht das frisch gegründete Unternehmen zunächst einmal ein schickes Büro. Das kann hier nach Belieben eingerichtet werden – mit steigendem Erfolg schaltet der CEO immer neue Items für sein Büro frei.
Ein weiterer Modus erlaubt den Spieler, Verträge abzuschließen. Das ist sehr wichtig, um dauerhaft Kunden und Aufträge – und damit auch ein Einkommen – zu generieren.

Das eigentliche Herzstück ist der Modus, in dem neue Computersysteme und Programme entwickelt werden. Diese Arbeiten sind die Grundlage des Erfolgs der Firmen in Startup Company.
Natürlich gibt es auch noch einen Produktmanager. Hier wird jedes entwickelte System und jede entwickelte Software gespeichert. Hier kann der Spieler seine Erfindungen weiter verbessern – und so mit ihnen noch mehr Geld verdienen.

So wird aus dem Startup ein Global Player

Jeder Spieler beginnt mit einem kleinen, frisch gegründeten, Unternehmen. Zu Beginn sind noch keinerlei Produkte entwickelt worden, mehr als Startkapital ist nicht auf dem Konto und Mitarbeiter gibt es auch noch keine. So wird es die erste Aufgabe eines jeden Spielers, zunächst ein Produkt zu entwickeln. Das muss dann auf dem Markt so geschickt platziert werden, dass damit das erste Geld verdient werden kann.

Ist das geschafft und auf dem Konto kommen die ersten Gewinne an, geht es daran, Mitarbeiter einzustellen. Aber auch das ist gar nicht so einfach. Denn schließlich braucht der CEO kreative Köpfe, die nicht zu viel Geld verlangen. Da muss abgewogen werden. Wie viel kann ich zahlen, welche Benefits kann ich meinen Mitarbeitern bieten – und welche Schäwchen kann ich unter Umständen verschmerzen? Eine wirklich heikle Aufgabe.

Mit mehr Mitarbeitern geht es dann an die Produktion in großem Stil. Die Produkte müssen natürlich an Mann und Frau gebracht werden. In Startup Company funktioniert das über Verträge, die mit Partnern abgeschlossen werden. So kann der Spieler zum Beispiel festschreiben regelmäßig eine große Menge an einen bestimmten Kunden zu liefern.

Sind die Verträge abgeschlossen, muss sichergestellt werden, dass die Produktion immer reibungslos funktioniert. Dazu braucht es natürlich auch die notwendigen Komponenten und Module. Und um die herzustellen, muss der CEO fähige Entwickler und Designer beschäftigen – und seine Mitarbeiter anleiten, stets für den Erfolg der Firma zu arbeiten.

Aber ein gutes Produkt ist nicht lange gut – gerade auf dem schnelllebigen Software-Markt. Also heißt es weiterentwickeln, was das Zeug hält. Schafft es der Spieler einen regelrechten Hype um seine Produkte auszulösen? Falls ja, steigt das Einkommen ins Unermessliche – aber nur für kurze Zeit. Aber so ein Hype ist immer nur von kurzer Dauer. Um langfristig Erfolg auf dem Markt zu haben, muss das Produkt konsequent weiterentwickelt werden – denn nur so, kaufen sich die Kunden stets die neueste Version.