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Das Kultspiel geht in die siebte und nächste Runde. Tekken: Der absolute Klassiker der Konsolenkampfspiele begeistert schon seit Jahren die Zocker-Community. Das Fightgame mit der großen Hintergrundstory von Bandai Namco Entertainment hat sich in vielerlei Hinsicht in der siebten Fortsetzung verbessert, besticht aber wahrhaftig noch durch denselben Reiz, der Gamer schon in den ersten Teilen fasziniert hat.

Arcade, Storymodus und Battle

Im Prinzip ist es ganz einfach: Noobs (wie Anfänger in der Gamingszene gern genannt werden) drücken wie wild sämtliche Knöpfe des Controllers und können damit trotzdem die Sieger sein. Trainierte Spieler kennen unschlagbare Kombinationen, mit denen sie ihre Gegner eliminieren. Verschiedenste Kampsportarten werden in Form der spielbaren Charaktere in Tekken vereint, so kann jeder Spieler sich seinen Favoriten suchen.

Wie schon in den Vorgängerversionen, gibt es auch bei Tekken 7 wieder verschiedene Modi, in denen man so richtig Spaß haben oder auch seinen Zorn abbauen kann. Im Arcademodus bekämpft man seine (computergesteuerten) Gegner und kann nach erfolgreichen Runden weitere Charaktere freischalten oder andere Gadgets bekommen. Tekken 7 bietet zudem einen interessanten, stundenlang spielbaren Story-Modus, der wieder voller bizarrer und ausschweifender Hintergrundinformationen steckt und einen Einblick in die Welt von Tekken bietet. Im Battlemodus kann man sich dann mit Freunden und Kollegen messen und die neu erlernten Combos und Skills live unter Beweis stellen. Um bei derartigen Battles ordentlich punkten zu können, kann man auch wieder seine Fähigkeiten im Trainingsmodus perfektionieren.

Harte Gegner und krasse Charaktere

Es wäre nicht Tekken, wenn die Endgegner nicht richtig schwierig wären. Auch sehr fähige Spieler, die Tekken schon seit den ersten Teilen zocken, können sich in Tekken 7 im Arcademodus extrem abrackern. Ein Gegner, der bei den ersten Versuchen unbesiegbar zu sein scheint, wartet hier auf den Gamer. Wutausbrüche, Jähzornattacken, schwitzende Hände auf dem Controller und Schimpfworttiraden: Diese Nebenwirkungen könnten mitunter auftreten, wenn man die ersten Anläufe nimmt. Erst mal sollte man den Arcademodus definitiv mit einem Charakter spielen, mit dem man das Game gut beherrscht. Schon das ist schwierig genug und eine echte Herausforderung für den Geduldsfaden, den Tekken so gerne überspannt. Doch richtig heavy wird es dann, wenn man zum Freischalten neuer Figuren mit Charakteren den Modus durchspielen muss, mit denen man einfach nicht gut spielt. Da muss man in den sauren Apfel beißen! Wenigstens wird das Spiel durch diesen Schwierigkeitsgrad nicht langweilig.

Tekken ist vor allem wegen seiner vielseitigen Charaktere sehr beliebt und der absolute Hit unter den Kampfspielen. Die Spielerlieblinge und „Oldtimer“ sind natürlich auch im siebten Teil des Kultgames wieder dabei. Underdog Jin Kazama ist mit verbesserten Skills selbstverständlich wieder am Start, ebenso wie seine gesamte (überaus komplizierte) Familie inklusive Haihachi, Kazuya und Asuka. Auch Spielerklassiker wie der um sich kickende Hwoarang, der kräftige Wrestler King, der dubiose Ninja Yoshimitsu oder Größen wie Marshall Law und Bryan Fury sind in bester Qualität wieder in der Rangliste.

Spannend wird es für Kenner der Tekken-Saga bei der Frage um neue Charaktere. Stolze neun Neulinge lassen sich in Tekken 7 spielen. Es warten interessante Typen und starke Kampfstile auf den Gamer. Katarina Alves als Savate-Kämpferin und ihr „magischer“ Kollege Claudio, neue Zerstörungsroboter wie der verdächtig an den Riesen Craig Marduk (aus Vorgängerteilen) erinnernde Gigas und die aktuelle Version der „Jack“-Serie (also in diesem Fall Jack-7) sind diesmal dabei. Für weibliche Fans des Gaming-Klassikers gibt es mit Josie Rizal (einer niedlichen Kickboxerin) und Lucky Chloe (einer zuckersüßen Tänzerin in Kätzchen-Outfit) ebenfalls Erweiterungen in der Charakterauswahl. Der neue, erstmals arabische Kämpfer in Tekken, Saheen, tritt mit militärischer Kampfkunst beim Battle an. Die zwei weiteren neuen Charaktere bilden eine Ergänzung zum so schon eher undurchsichtigen Stammbaum des „Haupt“-Familienclans der Tekkenstory: Kazumi Mishima, welche die ehemalige Ehefrau von Haihachi und somit die Mutter von Kazuya und damit die Oma von Jin Kazama darstellt, gibt es in Tekken 7 als „normale“ Karatekämpferin sowie als bitterböse Devil Kazumi.