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Der MMO-Vertreter der beliebten Open World-Reihe hatte seine Erstveröffentlichung am 4. April 2014. Der leitende Entwickler war Matt Firor und arbeitete gemeinsam mit dem Entwickler-Team ZeniMax Online Studios.

Der Publisher Bethesda veröffentlichte das MMORPG für die Plattformen PlayStation 4, Xbox One, Microsoft Windows und sogar den Mac OS.

Handlung

The Elder Scrolls Online, oder auch abgekürzt ESO, spielt vor Tiber Septims Aufstieg in der Zweiten Ära Tamriels.

Der Spieler befindet sich in einem erschütternden Bürgerkrieg, welcher nach dem Tod des letzten Kaisers folgte.

Erste Eindrücke

Wie von Bethesda zu erwarten, sticht sofort die Grafik des MMORPGs dem Spieler ins Auge, welche mit den anderen Vertretern der The Elder Scrolls-Reihe mithalten kann und teilweise sogar übertrifft.

Das PVE-Gameplay ist geschickt ausbalanciert. Beispielsweise werden die Werte der niedrigstufigen Charakteren innerhalb von Dungeons so skaliert, dass kein Nachteil zu Spielern höherer Charakterstufen zu erkennen ist.

Die Skalierung funktioniert allerdings auch anders herum.

In üblichen MMOs können wir als Held auf Maximumlevel in Startgebiete gehen und die dortigen Trashmobs one-hitten. In ESO werden die Monster an jeden Spieler individuell angepasst, so, dass wir zwar überall hingehen können, aber überall auch aufpassen müssen.

Das PvP unterliegt ebenfalls der praktischen Skalierung. Wechseln wir vom PvE in das PvP befinden sich alle beteiligten Charaktere automatisch auf Maxlevel. Da es für Duelle aber bisher weder Beute noch Erfahrungspunkte gibt, ist das PvP bisher nur eine schöne Nebenbeschäftigung.

Allerdings wäre The Elders Scrolls nicht The Elder Scrolls, wenn Bethesda und ZeniMax nicht auch Wert auf die Welt an sich gelegt hätten.

Beispielsweise kamen mit bisherigen DLCs die beiden Urgestein-Gilden Die Diebesgilde und Die Dunkle Bruderschaft hinzu sowie das Feature der Persönlichkeit.

Jede Gilde hat ihre eigenen Story und stellen wir die Persönlichkeit unseres Charakters beispielsweise auf wütend, grummelt dieser zornig vor sich hin und wirkt als würde er jeden am liebsten sofort töten.

Fazit

Nur wer wirklich Fehler sucht, kann sich über ESO beschweren. Die automatische Skalierung ermöglicht es jedem Spieler mit der gesamten Community zu spielen, ohne Nachteile zu haben, oder bequem leveln und neue Fähigkeiten und Boni freischalten um gänzlich auf gleicher Ebene mit anderen Spielern zu stehen.

Ob dieses Feature allerdings doch den Spielspaß und das Wettbewerbsgefühl nimmt oder aber das Spiel bereichert, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wir hingegen können The Elder Scrolls Online jedem MMO-Fan wärmstens empfehlen.