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Bei This is the Police 2 wird es sich wie beim Vorgänger bereits um ein Genremix aus Manager-Spiel und Abenteuer handeln. Entwickelt wird es von dem kleinen Independent Studio, Weappy, in Minsk, Weißrussland. Veröffentlicht wird es voraussichtlich 2018 durch Publisher THQ Nordic. Auch dieses Mal übernehmen wir Kontrolle über ein Polizei-Departement. Als Hauptfigur steht uns eine junge Gesetzeshüterin zur Verfügung, die zudem noch Chefin dieses Departements ist.

Gameplay

In dem kleinen verschneiten Städtchen Sharpwood braucht die Polizei Dienststelle in der Fortsetzung zu This is the Police wieder unsere Hilfe. Als neue Chefin Lilly Reed übernehmen wir das Oberkommando über die kleine, unscheinbare Polizeistation. Der Entwickler Weappy gibt uns hier bereits einen kleinen Ausblick auf das, was uns erwartet. Der Ort wird als rau und kalt beschrieben, indem die Traditionen gewahrt werden. Koste es, was es wolle und möge es auch noch so barbarisch sein. Dabei sieht sich die neue Chefin Lilly Reed ständig dem Kreuzfeuer ihrer männlichen Kollegen ausgesetzt. Hier soll gerade die taktische Komponente der einzelnen Polizisten deutlicher herausgearbeitet sein. Sie sollen nicht nur als Ressource dienen, die wir benutzen, um die Herausforderungen zu meistern. Sie sollen vielmehr mit Schwächen, Ängsten und Vorurteilen zu einem deutlich breiteren Spielerlebnis beitragen. Hier werden auch wieder unsere getroffenen Entscheidungen weitreichende Auswirkungen haben.

Features

This is the Police 2 mischt diverse Spielmechaniken zu einem bisher nicht da gewesenem Spiel. Strategie, Abenteuer, Simulation und Management. Dabei soll die Story eine einmalige Erfahrung sein, die sich jedes Mal anders spielt.

Die Geschichte ist absolut kompromisslos. Die Bewohner von Sharpwood sind bedingungslos und grausam. Da die Polizei hier bisher eher hilflos daneben Stand haben Schmuggler und andere subversive Elemente die Herrschaft übernommen. Wir müssen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel ausnutzen, um der Lage Herr zu werden. Dabei fällt schnell auf, dass niemand hier unschuldig ist, sondern offen zur Gewalt greift.

Hinter allem steckt letztendlich nur eine Frage: Können wir den Menschen helfen, auch wenn sie das nicht wollen und werden wir in dieser eisigen Hölle zwischen all den verschiedenen Fraktionen überleben können. Wie weit werden wir selbst gehen müssen?