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Rückkehr zu den nördlichen Königreichen – das RPG-Game „Thronebreaker: The Witcher Tales“ versetzt die Spieler erneut in die Abenteuerwelt des Hexers Geralt von Rivia. Statt dem berüchtigten Monsterjäger über die Schulter zu blicken, wird diesmal allerdings die tapfere Meve ihren Mann – besser gesagt ihre Frau – stehen müssen!

Herrschen mit Hindernissen

Meve hat ein Problem. Als Königin herrscht sie über die beiden Königreiche Lyrien und Rivien. Doch die Truppen von Nilfgaard stehen vor der Tür und haben ein einziges Ziel: Invasion. Sie wollen die nördlichen Königreiche unterjochen und machen vor nichts und niemandem Halt. Meve macht sich auf eine gefährliche Reise, um Verbündete für den anstehenden Krieg zu finden. Dabei dringt sie tiefer und tiefer in eine Geschichte aus Verrat, Betrug und Machtgier ein.

Wirtschaftssimulation trifft Kartenspiel

„Thronebreaker: The Witcher Tales“ präsentiert sich als eine Mischung aus einem Rollenspiel mit einer Prise Aufbausimulation und einem Duel-Card-System als Kampferfahrung. Die Spieler ziehen mit Meve durch die Welt und erfüllen Missionen. Mal müssen blutdürstige Monster vernichtet werden, um ein kleines Dorf zu befreien, mal muss eine Truppe gegnerischer Soldaten bekämpft werden. Meve sammelt für die Erfüllung der Missionen Erfahrung und Ressourcen wie Gold und Erz. Mit den Ressourcen baut die kriegserprobte Königin im ganzen Land ihre Stützpunkte auf und stärkt ihre Truppen. Das ist auch notwendig, denn die Soldaten von Nilfgaard sind gnadenlos und werden nicht aufhören, wenn sich ihnen niemand entgegen stellt.

Statt aber wie in den „Witcher“-Teilen als freibewegliche Figur in den Kampf zu stürmen, müssen die Spieler in „Thronebreaker: The Witcher Tales“ ihr Geschick mit Karten beweisen. Denn es wird im Stil des Kartengames „Gwent“. Als Kommandantin muss Meve ihre Einheiten in Form von Duel Karten ausspielen und ihre Fähigkeiten nutzen, um das gegnerische Feld leer zu räumen. In ihren Stützpunkten kann sie dann siegreiche Kämpfer verbessern oder auch neue Krieger rekrutieren, die ihr auf dem nächsten Schlachtfeld zur Seite stehen.

Viel zu erkunden

Wie in den Vorgängern gibt es auch in „Thronebreaker: The Witcher Tales“ viel zu entdecken. Es warten Treffen mit bekannten Figuren, neue Areale und einprägsame Charaktere darauf, einen Besuch von Meve zu enthalten. Damit es nicht langweilig wird, können über 75 Nebenmissionen erfüllt werden, die sich direkt auf den Spielverlauf auswirken und eines der knapp 20 unterschiedlichen Enden freischalten. Auf diese Weise lädt „Thronebreaker: The Wichter Tales“ zum mehrfachen Wiederspielen ein, wenn die Spieler wirklich jedes kleines Geheimnis aufdecken möchten.