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Der neue Shooter Tokyo 42 spielt in einer offenen Welt. Dem Spieler wird zunächst ein Mord angelastet, den er nicht begangen hat. Daraufhin taucht er in eine Welt aus Attentätern und tödlichen Intrigen ein. Bei der Suche nach Gerechtigkeit begegnen ihm taktische Katzen. Von den Entwickeln SMAC Games und Mode 7 wurde das Game bereits in einem stimmungsvollen Trailer vorgestellt.

Spannendes Spielszenario in der japanischen Hauptstadt

In einem Spielszenario, das in der japanischen Hauptstadt spielt, müssen Mordaufträge erledigt werden, um den persönlichen Fall zu lösen. Als Hintergrund dient ein detailliertes und handgefertigtes Mini-Tokio, in dem unzählige Waffen und Geheimnisse versteckt sind. Mit geschicktem Schießen und gekonntem Schleichen manövriert der Spieler durch Menschenmassen. Den Entwicklern von Tokyo 42 gelang ein einzigartiges Action-Meisterwerk. Das Game kann im Einzelspieler-Modus oder von mehreren Teilnehmern bespielt werden. Einem Vergleich mit Syndicate oder Hotline Miami hält Tokyo 42 mühelos stand. Das neue Game steht auf eigenen Beinen und ist als mechanisches Spiel im futurischen Tokyo spannend und unterhaltend zugleich.

Die Spieler erkunden die Stadt aus einer isometrischen Perspektive und entdecken schwebende Inseln und verschiedene Spielebenen. Dabei steht es den Spielern frei, die Welt zu erkunden, wobei lediglich einige Gebiete als Sperrzonen ausgewiesen sind. Betritt der Teilnehmer eine gesperrte Zone, wird er sofort aufgegriffen. Während des Spiels werden zum Beweis der eigenen Unschuld Aufträge gesammelt. Die Arbeit als Auftragskiller geht dabei Hand in Hand, während die Spieler ihren Ruf aufbauen, um noch mehr Aufträge zu erhalten. Dabei stehen sie stets im Kontakt zu ihren Kollegen, Auftraggebern und Konkurrenten.

Geheimnisse, Checkpoints und versteckte Portale

In Tokyo 42 können Geheimnisse entdeckt, Checkpoints und versteckte Portale freigeschaltet werden. Die einzelnen Missionen können die Spieler flexibel angehen. Der Vorteil des Tokyo 42 Spiels liegt in der gekonnten Mischung aus Shooter Plattform und Stealth-Passagen. Im Spiel werden klare Regeln vorgegeben, wobei sich die Struktur der Missionen jeweils ähnelt. Die jeweilige Zielperson, die es zu erreichen gilt, befindet sich immer in einem schwer zugänglichen Gebiet, in dem der Spieler nicht erwünscht ist. Dementsprechend verbringt der Teilnehmer den ersten Teil des Einsatzes im Stealth- und Plattforming-Teil des Games. Die Spieler bewegen sich durch Sprünge von Dächern, über Treppen und Vorsprüngen. Ein Knopfdruck lässt die Welt um 90 Grad rotieren und der Teilnehmer findet versteckte Wege und Ecken.

Vielseitiges Spiel voller Möglichkeiten

Das vielseitige Spiel steckt voller Möglichkeiten, die Stadt zu entdecken und dabei eine spannende Mission zu erfüllen. Insgesamt stehen dafür vier unterschiedliche Perspektiven zur Verfügung. Allerdings sieht der Spieler nie alles, was er sehen müsste, um den richtigen Weg zu finden. Die Rotation stellt ein wichtiges Spielelement im Tokyo 42 Game dar. Eine Herausforderung des Spiels ist es, die richtige Sicht auf die Welt zu finden. Der Spieler kann in Tokyo 42 meterweit durch die Luft springen oder von einem Hausdach zum anderen vordringen und nebenbei die Kamera rotieren lassen. Eine schnelle Orientierung ist dabei gefragt, vor allem wenn die Spieler in ein Feuergefecht verwickelt werden. Dabei müssen die Teilnehmer ihre Fähigkeiten im Schleichen und im Umgang mit dem Katana unter Beweis stellen.

Anspruchsvolle Kämpfe mit konventionellem Arsenal

Die Spieldesigner geben den Teilnehmer ein größtenteils konventionelles Arsenal an die Hand, damit diese ihre Aufträge erfüllen können. Das Game ist durchweg spannend und den Teilnehmern fliegen jede Menge Granaten und Kugeln um die Ihren. Es geht darum, umsichtig zu handeln, denn wenn der Spieler mehr als einmal getroffen wird, stirbt er. Für den Kampf steht den Teilnehmern meist ein Scharfschützengewehr zur Verfügung.